Fast auf den Tag genau vor drei Jahren, wurde am 12. Oktober 2017 der erste Newsletter an Interessierte der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft verschickt. Zeitgleich wurde die dazugehörige Webseite gelauncht.
Auf den Grazer Reininghausgründen entsteht gerade die „Stadt der kurzen Wege“. Es ist eines der größten Stadtentwicklungs-Projekte in Europa. Auf 54 Hektar entsteht bis 2025 ein neues urbanes Zentrum für 10.000 Bewohnerinnen und Bewohner.
Die kürzlich erschienene Immobilienmarktanalyse der Österreichischen Nationalbank (OeNB Immobilien aktuell – International Q3/2020) vermittelt einen ersten Eindruck darüber, wie sich die aktuelle COVID-19-Krise auf den Wohnungsmarkt auswirkt.
In einem kürzlich erschienenen Bericht zur Wohnversorgung in Lettland verweist die OECD explizit auf das österreichische System der Wohnungsgemeinnützigkeit als best-practice-Modell. Welche Aspekte aus internationaler Sicht besonders bedeutend sind, lesen Sie hier.
Die gemeinnützigen Bauvereinigungen bieten mehr als Wohnen. Dazu zählen auch gewisse Zuckerl wie Bewohnerfeste. Vor Kurzem hat die GIWOG in Kooperation mit dem Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel und der Stadt Leonding die Siedlung „Im Doblerholz“ für einen Tag zur Zirkusarena gemacht!
Der Begriff „Genossenschaftswohnung“ hat sich in Österreich als Synonym für GBV-Wohnungen eingebürgert. Von den aktuell 938.440 Wohnungen werden 431.920 von Genossenschaften verwaltet und 98 der 185 GBVs sind Genossenschaften. Holger Blisse hat einen genaueren Blick auf diese geworfen.
Eine Sonderauswertung aller mit klimaaktiv ausgezeichneten Gebäude in Österreich zeigt: Rund 30 Prozent aller klimaaktiv Gebäude und sogar 54% aller klimaaktiv Geschoßwohnbauten wurden von gemeinnützigen Bauträgern geplant oder errichtet.
In Wieselburg übergab die Siedlungsgenossenschaft Amstetten Anfang Juli das dritte von vier Häusern für betreutes Wohnen: Eine Wohnanlage mit integriertem Tageszentrum und einem abwechslungsreichen Angebot.
Die rasante Veränderung der außenklimatischen Bedingungen durch den anthropogenen Klimawandel stellt die wohl größte gesellschaftliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar und betrifft den Gebäudesektor in zweierlei Hinsicht.
Wie baut Wien, wie baut Niederösterreich? Anhand von „gläsernen Projekten“ werfen wir einen Blick auf die Eigenschaften (Größe, Ausstattung, etc.) von gemeinnützigen und gewerblichen Bauträgerprojekten.