Die gemeinnützigen Bauträger im Land Salzburg werden im Jahr 2019 rund 265 Millionen Euro in Neubau und Instandsetzung investieren. Das ist eine Steigerung um sieben Millionen. Damit fallen trotz steigender Baukosten ein Drittel aller Neubauten auf die Gemeinnützigen.
Der gemeinnützige Bauträger Heimat Österreich freut sich über den Architekturpreis 2018 für seine Wohnhausanlage Saalachstraße im Salzburger Stadtteil Liefering.
Die Wohnbaugenossenschaft Bergland übergab in Grödig zwölf geförderte Wohnungen mit höchsten energetischen und bautechnischen Standards. Die 2-, 3-, und 4-Zimmerwohnungen sind mit großen Balkonen und Terrassen ausgestattet.
Grund zum Feiern gibt es beim gemeinnützigen Bauträger die salzburg. In der Marktgemeinde Großarl wurde ein neues Bildungszentrum feierlich eingeweiht.
Am 24. Dezember 1818 sangen Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber zum ersten Mal das Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ in Oberndorf bei Salzburg. Und in genau diesem Ort werden aktuell 25 Eigentumswohnungen gebaut.
In Anerkennung der Verdienste um das gemeinnützige Wohnungswesen wurden im Dezember Aufsichtsräte und Führungskräfte von Salzburg Wohnbau und Heimat Österreich geehrt. GBV-Landesgruppenobmann Dir. Dr. Christian Wintersteller und Stv. Dir. Markus Sturm überreichten in Anwesenheit von Landesrätin Mag. Andrea Klambauer die Ehrungen.
Grund zum Feiern gibt es beim Salzburger Siedlungswerk, einem Unternehmen der Salzburg Wohnbau-Gruppe, denn das Großprojekt konnte nach neun Jahren Arbeit fertiggestellt werden und die ersten Bewohnerinnen und Bewohner konnten einziehen.
Grund zum Feiern gibt es bei gwsb, denn der erste Bauabschnitt auf dem ehemaligen gesperrten Militärgelände ist fertig und die ersten Bewohnerinnen und Bewohner konnten einziehen. Beim großen Eröffnungsfest wurde gemeinsam gefeiert.
Die erste Landesrätin der NEOS spricht über ihre Ziele, wofür die NEOS beim Wohnbau stehen und warum es mutige Bürgermeister braucht, die auch Maßnahmen einfordern, wo es manchmal schmerzt.
Warum eine Bauoffensive das Wohnen billiger macht, warum es ein Fehler der Bundesregierung ist, die Wohnbaubank nicht umzusetzen und warum eine Widmungskategorie „geförderter Wohnbau“ auch für Salzburg Sinn macht.