TURN ON Architekturfestival: GBVs präsentieren sich mit innovativen Projekten in Wien
Gleich neun gemeinnützige Bauträger haben beim diesjährigen TURN ON Festival in Wien ihre Projekte vorgestellt. Das Festival, welches bereits seit 2003 existiert und von Margit Ulama gegründet wurde, welche nun als kuratorische und inhaltliche Leiterin fungiert, fand in diesem Jahr unter dem Motto „Kreative Dissonanz“ statt.
GBVs präsentieren innovative Projekte
In sechs Programmpunkten stellten neun gemeinnützige Bauträger ihre innovativsten Bauprojekte- und vorhaben vor.
Gartenheim:
Die Gartenheim präsentierte ihr Bauprojekt für klimafreundliches Wohnen ohne Alterslimit „WOALplus“. Das erste WOAL-Haus-Projekt soll an der Endstation der U1 Wien-Oberlaa entstehen und zwei Baukörper beinhalten, die Wohnraum für alle Generationen bieten.
Sozialbau & WBV-GPA:
Die Sozialbau und die WBV-GPA stellten ihr Projekt „Sophie 7“ vor, welches die Transformation eines Spitalareals zum integrativen Stadtquartier beinhaltet. Mehr zum Projekt finden Sie hier.
Wien Süd:
Mit dem WDFA Donaufeld präsentierte die Wien Süd ein urbanes Bauprojekt welches einen neuen Stadtteil schaffen soll und einen besonderen Fokus auf vielfältige Wegverbindungen und Treffpunkte auf dem Baugelände legt.
Familienwohnbau:
Die Sozialbau stellte zudem ihr Projekt „Ereignishaus an der Schanze“ vor. Neben 52 Wohneinheiten, einer Gemeinschaftsterrasse, Geschäftslokalen und eine Grätzlkantine soll das Projekt auch kooperatives Arbeiten bieten.
EGW:
Mit „Parcours – Wohnen in Bewegung“ präsentierte die EGW ein sportliches Projekt. Der Wohnbau verbindet leistbare Wohnen mit Klimaresilienz und Anpassbarkeit. Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier.
bwsg & migra:
bwsg und migra zeigten ihr Projekt „Rote Emma“. Mit einem Fokus auf leistbares Wohnen, soziale Vielfalt und ökonomische Innovation bietet das Wohnprojekt 360 geförderte Mietwohnungen sowie elf Geschäftslokale. Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier.
Schönere Zukunft:
Die Schönere Zukunft präsentierte ihr geplantes Wohnbauprojekt „Quartier Seecarré“. Drei Geschwistergebäude in flexibler und ressourcenschonender Bauweise sollen hierbei einen Fokus auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit legen.