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Kunst am Bau – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Die neu errichtete Wohnhausanlage der Wien-Süd besticht nicht nur durch viel leistbaren Wohnraum, sondern auch durch viel künstlerische Expertise. Dies ließen sich auch Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy nicht entgehen und besuchten gemeinsam mit dem Wien-Süd Vorstandsvorsitzenden Andreas Weikhart das spannende Bauprojekt in der Berresgasse.


Vorzeigeprojekt für hohen und leistbaren Wohnkomfort 
Das neue Quartier der Wien-Süd in der Donaustadt besteht aus drei Einzelhäusern und umfasst insgesamt 165 geförderte Wohneinheiten. Die Mietwohnungen sind ein Paradebeispiel dafür, wie es gelingen kann, leistbaren Wohnraum zu schaffen, der gleichzeitig auch einen gehobenen Lebensraum bietet. Um die Gemeinschaft im Quartier zu stärken, wurde ebenfalls an verschiedene Begegnungszonen auf dem Areal geachtet. Die künftigen Mieterinnen und Mieter können beim gemeinsamen Urban Gardening sowie am Pool und der Liegewiese auf dem Dach entspannen oder sich im Freizeitbereich mit Fitnessraum, der Sauna oder an der Boulderwand austauschen. 


Neben dem sozialen Aspekt legt das Neubauprojekt auch einen Fokus auf ökologische Nachhaltigkeit. So gelang es auf einem relativ kleinen Baulos so ideal zu bauen, dass eine übermäßige Flächenversiegelung vermieden werden konnte. Außerdem wurden an sämtlichen Balkonen- und Terrassenbrüstungen PV-Module angebracht, die den Strombedarf der Anlage decken sollen und zugleich die Architektur der Bauten maßgeblich definieren. 


Ein weiteres Projekt mit „Kunst am Bau“
Im Rahmen des Presseempfangs wurden auch die drei Glasstelen des bekannten Malers Tobias Hermeling enthüllt. Diese sind Teil der vor vielen Jahren von der Wien-Süd ins Leben gerufenen Initiative „Kunst am Bau“, welche Kunstwerke in den direkten Lebensbereich der Bewohnerinnen und Bewohner einbringen will, um mehr Verbundenheit und Wiedererkennungswert zu generieren. Die im Freiraum errichteten Glasstelen sollen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft symbolisieren, bieten als „Glasraum“ aber auch viel Raum zur Interpretation. Auch Wohnbaurätin Kathrin Gaál zeigt sich begeistert: „Die neu entstandene Wohnhausanlage der „Wien-Süd“ ist ein wegweisendes Paradebeispiel, das persönlichen Wohnkomfort mit dem gemeinschaftlichen Austausch in der Wohnhausanlage verbindet. Dazu stellt hier ein weiteres Beispiel von „Kunst am Bau“ eindrucksvoll unter Beweis, wie wichtig die inspirierende Wirkung von Kunst als identifizierendes Element für die Allgemeinheit sein kann.“
 

Mehr Infos zum Bauträger finden Sie hier.