GEMEINNÜTZIGE BAUVEREINIGUNGEN

Wien Süd präsentiert Kunst am Bau mit Künstler GOLIF

Die Idee „Kunst am Bau“ neu zu definieren und im sozialen Wohnbau neu zu etablieren wurde von der Wien Süd vor mittlerweile einem Jahrzehnt forciert. Der neue Ansatz hatte zum Ziel, den sozialen Wohnbau durch die Integration von Kunst und Kultur aufzuwerten. Den Bewohnerinnen und Bewohnern der Häuser der Wien Süd konnte durch diesen Ansatz eine neue Lebensqualität geschaffen werden. So auch seit Mitte September auf der Ottilie-Bondy-Promenade 4.

v.l.n.r.: Urban-Art-Künstler GOLIF, Wiener Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál und Bezirksvorsteher des 21.  Bezriks Georg Papai vor einem der neu geschaffenen Kunstwerke im Außenbereich. 

Wien Süd in der Vorreiterrolle 

Die Wien Süd fungiert durch die Aktion „Kunst am Bau“ als Vorreiter unter den gemeinnützigen Bauträgern. Zahlreiche und namhafte Künstlerinnen und Künstler beteiligten sich bereits an der Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Bauträger. Für das Wohnbauprojekt an der Ottilie-Bondy-Promenade 4 im 21. Wiener Gemeindebezirk konnte der bekannte Urban-Art-Künstler GOLIF gewonnen werden. Ansehen erreichte GOLIF vor allem mit seiner Bodenarbeit „Observer“ in Wien Neu Marx. Mit einer Gesamtfläche von sechs Fußballfeldern ist „Observer“ das größte Graffiti der Welt. 

Urban-Art-Künstler GOLIF vor seinem noch verdeckten Kunstwerk © Wien Süd

Zwei Arbeiten von GOLIF   

 

Für die neue Anlage der Wien Süd im 21. Bezirk wurden von GOLIF zwei Arbeiten geschaffen, die ab sofort den Eingang und den vorgelagerten Arkadengang des Gebäudes prägen. Bei der in kleinen Rahmen gehaltenen Eröffnungsfeier nahmen unter anderem die Wiener Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál, der Bezirksvorsteher des 21. Bezirks, Georg Papai, der Künstler GOLIF sowie der Vorstand der „Wien-Süd“, Andreas Weikhart, teil.

v.l.n.r.: Bezirksvorsteher des 21.  Bezriks Georg Papai, Vorstandsmitglied der Wien Süd Andreas Weikhart, Wiener Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál und Urban-Art-Künstler GOLIF vor dem neu geschaffenen Kunstwerk  

Mehr Infos zum Projekt finden Sie hier

 

 

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