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Zusätzlicher Impuls für leistbaren Wohnraum in Vorarlberg

Mit einem bedeutenden Schritt für den sozialen Wohnbau ist eine weitere gemeinnützige Wohnbaugesellschaft in Vorarlberg aktiv geworden: Die ÖSW Wohnbauvereinigung Gemeinnützige Gesellschaft m.b.H. (ÖSW WBV) hat vor kurzem ihre Tätigkeit im Ländle aufgenommen und setzt nun erste konkrete Maßnahmen.

Mitte März erfolgte in Dornbirn der Spatenstich für das erste Bauprojekt in der Mähdergasse 1. Dort entstehen 29 geförderte Miet- und Mietkaufwohnungen in attraktiver Lage am Fuße des Fallenbergs. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2028 geplant. Das Projekt wurde vom renommierten Büro Baumschlager Eberle geplant und steht exemplarisch für nachhaltigen, qualitätsvollen und zugleich leistbaren Wohnbau.

Hinter der neuen Gesellschaft steht eine der größten gemeinnützigen Wohnbaugruppen Österreichs mit über 60.000 verwalteten Einheiten. In Vorarlberg wird die ÖSW WBV von Geschäftsführer Alexander Stroppa geleitet, der gemeinsam mit seinem Team einen klaren Fokus verfolgt: Neben moderner Architektur steht vor allem auch ein gutes nachbarschaftliches Zusammenleben im Mittelpunkt.

Weiter Projekte im Anflug
Neben dem Projekt in Dornbirn sind bereits weitere Bauvorhaben in Vorbereitung: Noch heuer starten Projekte in Lauterach, Altach und Schwarzach. Insgesamt entstehen in einer ersten Phase rund 90 neue Wohneinheiten, während derzeit elf Projekte in enger Abstimmung mit Gemeinden und Land bearbeitet werden.

Angesichts der weiterhin hohen Nachfrage nach leistbarem Wohnraum wird die zusätzliche Kapazität als wichtiger Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarktes gesehen. Der Bedarf an leistbarem Wohnraum in Vorarlberg ist weiterhin hoch. Aktuell gibt es rund 22.800 gemeinnützige Wohnungen im Land.

Mehr Eindrücke zum Spatenstich im Video.