GEMEINNÜTZIGE BAUVEREINIGUNGEN

Holz rockt Feldkirch

Insgesamt 13 Wohnungen werden in dem dreistöckigen Wohngebäude in der Heldenstraße im Stadtteil Feldkirch-Altenstadt errichtet. Besonders zeichnet sich das neue Projekt vor allem durch den Zusammenschluss der Wohnbauselbsthilfe und dem modernen Start-Up WoodRocks aus. Grund für die Zusammenarbeit des Traditionsunternehmens und des Start-Ups ist die erste „Woodrocks“-Wohnanlage, welche mit nachhaltiger Holzsystembauweise erbaut wurde. 

Spatenstich

Für das neuartige Projekt in Feldkirchs Heldenstraße fand vor Kurzem der Spatenstich statt. Neben den Beteiligten der Wohnbauselbsthilfe und der WoodRocks nahmen auch der Ortsvorsteher von Altenstadt, Michael Nemetschke und die Architekten Claus Schnetzer und Victor Rivera Gonzalez am feierlichen Baustart teil. Dabei fand Thomas Schöpf, Geschäftsführer der Wohnbauselbsthilfe klare Worte für die Zusammenarbeit betreffend des neuen Projekts in Feldkirch findet. Es ist „die perfekte Symbiose aus sozialem Wohnbau und nachhaltiger Holz-Systemqualität,“ ist er sich sicher. Dazu ergänzt der WoodRocks Geschäftsführer Matthias Frick: „Wir fokussieren uns nicht allein auf Holz als gesunden, nachhaltigen Baustoff, sondern setzen ebenso auf vorausschauende, integrale Planung, die Vorteile des Systembaus und vor allem auf den Menschen als entscheidenden Faktor – als Erbauer, aber ebenso später als Bewohner, um das Gebäude mit Leben zu füllen.“

Systembau Holz

Vor allem für gemeinnützige Wohnbauprojekte eignet sich die Systembauweise, bei der Module vorgefertigt werden und an der Baustelle mit Baukastenprinzip schnell zusammengebaut werden. Dieses Konzept ist neben der konventionellen Bauweise auch mit Holz möglich. Das eröffnet für die Gemeinnützigen eine effektive, nachhaltige Methode zur Schaffung von Wohnraum.

Geschäftsführer WoodRocks Matthias Frick, Claus Schnetzer (Architekt), Thomas Schöpf, Geschäftsführer der Wohnbauselbsthilfe, Victor Rivera Gonzales (Architekt), Michael Nemetschke, Ortsvorsteher von Altenstadt beim feierlichen Spatenstich. © WS

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