GEMEINNÜTZIGE BAUVEREINIGUNGEN

Wo ein Projekt endet, beginnt ein Neues

Bei einer feierlichen Übergabe wurden die Schlüssel von elf durch die ALPENLÄNDISCHE fertiggestellten Wohnungen übergeben. Diese wurden in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern seit Baubeginn im Oktober 2019 fertiggestellt. Die Wohnanlage wurde als Passivhaus erbaut besteht aus sieben 2-Zimmer-Wohnungen, drei 3-Zimmer-Wohnungen und einer 4-Zimmer-Wohung. Alle Parteien verfügen über großzügige Freiflächen, Tiefgaragenabstellplätze sowie Besucherparkplätze.

Auch der Bürgermeister von Kirchbichl ist hörbar begeistert von dem Projekt: „Leistbaren Wohnraum für die BürgerInnen und Familien zu schaffen ist mir ein wichtiges Anliegen. Die ALPENLÄNDISCHE ist für unsere Gemeinde seit Langem ein wertvoller Partner und wir haben in den letzten Jahren viele gute Projekte im gemeinnützigen Wohnbau umsetzen können. Diesen erfolgreichen Weg werden wir auch in Zukunft weitergehen“, worauf der Geschäftsführer der ALPENLÄNDISCHEN, Markus Lechleitner, begeistert erwidert: „Ich möchte mich bei Bürgermeister Herbert Rieder und der Gemeinde Kirchbichl für das angenehme Miteinander und die gute Partnerschaft bedanken. Es freut mich sehr zu sehen, welches positive Ergebnis wir gemeinsam für die Menschen vor Ort erreichen konnten.“

Baustart in Matrei am Brenner

Während in Kirchbichl bereits Wohnungen fertiggestellt wurden, fand in Matrei am Brenner ein Spatenstich für den Neubau von neun geförderten Mietwohnungen der ALPENLÄNDISCHEN  statt. Bereits in 15 Monaten kann die Wohnanlage in Passivhausqualität planmäßig an Mieterinnen und Mieter übergeben werden. Die sechs 3-Zimmer- und drei 2-Zimmer-Wohnungen werden direkt in Bahnhofsnähe in modernem Stil errichtet. „Ich bedanke mich bei Bürgermeister Paul Hauser und dem Generalunternehmer Karl Schafferer mit Team für die gute Zusammenarbeit und die Möglichkeit, dieses vielversprechende Projekt gemeinsam zu realisieren“, so Markus Lechleitner, Geschäftsführer der ALPENLÄNDISCHEN.

Durch effektive Raumplanung beim Projekt in der zweitkleinsten Gemeinde Österreichs blieb viel Platz für komfortable Ausstattung und Freiflächen: Je nach Lage im Erd- oder Obergeschoss hat jede Wohnung ihren eigenen Balkon oder Garten. Sie verfügen zusätzlich über einen Lift, der barrierefreien Zugang zu der gesamten Anlage ermöglicht sowie Kellerabteile, überdachte PKW-Abstellplätze und Besucherparkplätze.

Neben der umfangreichen Ausstattung bietet die neue Anlage auch modernste Standards für künftige Bewohnerinnen und Bewohner. Durch die angewandte Holzständerbauweise erfüllt das Passivhaus alle notwendigen Standards bezogen auf energieeffizientes, klimafreundliches Bauen. Diese zukunftsorientierte Vorgehensweise begeistert auch Bürgermeister Paul Hauser: „Ich freue mich, dass wir hier leistbare Wohnungen für die nächste Generation realisieren können. Besonders für unsere jungen BürgerInnen und Familien ist dieses Projekt ein wichtiger Schritt und die ALPENLÄNDISCHE dabei ein verlässlicher Partner für unsere Gemeinde.“

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