GEMEINNÜTZIGE BAUVEREINIGUNGEN

NHT plant 141 neue Wohnungen im Bezirk Kufstein

Tirols größter gemeinnütziger Bauträger, die NEUE HEIMAT TIROL (NHT), plant in diesem Jahr allein im Bezirk Kufstein 141 Wohnungen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 31 Mio. Euro bis 2021. 

„Mit unserem jüngsten Bauprojekt sind wir heuer bereits in 13 Gemeinden im Tiroler Unterland tätig. Immer mehr Kommunen setzen auf die hohe Qualität und die reibungslose Abwicklung durch die NHT“, sagt Geschäftsführer Hannes Gschwentner. Mit dem Baustart einer neuen Wohnanlage in Scheffau feiert der Bauträger zudem Premiere in der Gemeinde. Ein erfreulicher Umstand der aufgrund der begrenzten Bauflächen und der damit einhergehenden Preislage nicht für selbstverständlich genommen werden sollte. 

Erfolgreich zusammenarbeiten

„Grund und Boden sind in unserer Region sehr teuer. Entsprechend müssen wir kreativ sein, um jungen Familien auch zukünftig ein leistbares Zuhause in ihrer Heimatgemeinde zu ermöglichen. Über ein Baurecht können wir in schöner Lage dieses einmalige Objekt realisieren. Die NHT hat uns dabei von Beginn an sehr gut und professionell unterstützt“, so Bürgermeister Christian Tschugg. Die neue Wohnsiedlung mit 39 Mietwohnungen samt Tiefgarage wird im Ortsteil Blaiken errichtet. In Summe investiert die NHT 7 Mio. Euro für leistbares Wohnen am Fuße des Wilden Kaiser. Die Wohnungen sind auf drei Baukörper inmitten einer autofreien Grünanlage verteilt. Bei der Energieversorgung setzt die NHT durch die standardisierte Passivhausbauweise und eine Pelletheizung auf modernste Technik, die zentral und umweltfreundlich sämtliche Wohngebäude mit Wärme versorgt. 

Startschuss in Serfaus

„Wir sind sehr stolz, in einer der attraktivsten Ferienregionen Österreichs auch leistbare Unterkünfte für Einheimische realisieren zu können. Im Zuge einer zweiten Bauphase werden zudem 21 Eigentumswohnungen errichtet“, so Gschwentner. Die NHT errichtet am Ortseingang von Serfaus ein neues Wohnprojekt mit 19 Mietwohnungen sowie sechs Reihenhäusern. Dabei wird insbesondere auf die Wohnsituation der Einheimischen großer Wert gelegt. Davon ist auch Paul Greiter, Bürgermeister der Region, überzeugt: „Unsere Region lebt vom Tourismus. Trotzdem sind wir als Politiker in der Verantwortung, dass Wohnen und Leben auch für einheimische Familien leistbar bleiben. Die NHT ist mit ihren hochwertigen und trotzdem leistbaren Projekten hier ein wichtiger Partner für uns.“

Wohnraum für Einheimische

Das Projekt sieht die Bildung eines modernen, in sich geschlossenen Wohnquartiers vor. In einem ersten Abschnitt werden im westlichen Bauteil 19 Mietwohnungen sowie – daran angrenzend – sechs Reihenhäuser errichtet. Die Oberflächen sollen vorwiegend autofrei gehalten werden und die ortseigene U-Bahn ist in Fußweite erreichbar. Die NHT investiert dabei rund 6,4 Mio. Euro für leistbares Wohnen am Sonnenplateau. Wie bei dem Projekt in Scheffau wird auch in Serfaus, durch den Einsatz von Pelletheizungen und eine standardisierte Passivhausbauweise auf ein nachhaltiges Energiekonzept gesetzt. 

Spatenstich mit Abstand und Maske (v.li.): Bürgermeister Paul Greiter, NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner, Vizebürgermeister Helmut Dollnig und Wolfgang Lenz (Bauunternehmen Hilti&Jehle) beim Baubeginn für ein neues Wohnprojekt in Serfaus. ©NHT/Vandory

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