GEMEINNÜTZIGE BAUVEREINIGUNGEN

Sonnenstrom für die Umwelt und die Geldbörse

Das Nutzen von selbsterzeugtem Strom mittels Photovoltaikanlagen ist nun auch für Wohnungseigentümerinnen und Eigentümer sowie für Mieterinnen und Mieter  möglich. Bis zum Inkrafttreten der „Kleinen Ökostromnovelle“ war dies nur für allgemeine Gebäudeteile möglich. Der Strom läuft sozusagen direkt vom Dach in jede einzelne Wohnung des mehrgeschossigen Wohnbaus. 

GWS-Geschäftsführung zufrieden 

„Die auf dem Hausdach befindliche Photovoltaikanlage wird den Bewohnerinnen und Bewohnern rund 35.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr zur Verfügung stellen, die bedarfsgerecht genutzt werden können“, freut sich Martina Haas, Geschäftsführerin der GWS. 48 Wohnungen umfasst das Wohnhaus am Johann Kamper-Ring in Hart, welche zukünftig mit Solarstrom versorgt werden.

Mehr Unabhängigkeit von Preisschwankungen

Neben den positiven Effekten für die Umwelt sorgt der grüne Strom auch für eine Senkung der Energiekosten und einer Aufwertung der Liegenschaft. Zudem macht es die Bewohnerinnen und Bewohner unabhängiger von Strompreisschwankungen.

 

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