GEMEINNÜTZIGE BAUVEREINIGUNGEN

Neue Studie zur Wohnsituation in Salzburg

Wohnbaulandesrätin Andrea Klambauer freut sich über die Ergebnisse: „Es sind viele Faktoren, die die Qualität beeinflussen. Die Bewohnerinnen und Bewohner im geförderten Mietwohnbau in Salzburg sind zufrieden. Das betrifft die Größe genauso wie die Kosten. Die Rückmeldungen sind somit eine Bestätigung, dass wir gemeinsam sehr gut im Sinne der Menschen arbeiten. Denn sowohl die Erwartungen der Leute als auch der Bedarf steigen. Daher gilt es, diese sehr guten Ergebnisse auch für die Zukunft zu sichern“. 

Die 363 ausgewerteten Fragebögen der Wohnzufriedenheitsstudie „Geförderter Mietwohnbau in Salzburg – Wunsch und Wirklichkeit“ führten zu einem positiven Ergebnis: 82 Prozent der befragten Bewohnerinnen und Bewohner sind mit ihrer Wohnsituation in Salzburg sehr zufrieden oder zufrieden. Positiv bewertet wurden unter anderem die zentrale Lage, die Einkaufsmöglichkeiten, die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr und die gemeinsamen Garten- und Grünflächen. Auch der attraktiv angesehene und langfristig genutzte geförderte Wohnbau, die überwiegend leistbaren Heiz- und Wohnkosten sowie die durchgeführten Sanierungen erweisen sich laut Studie als Zufriedenheitsfaktor.   

Die Studie zur Wohnsituation in Salzburg wurde vom Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR) im Auftrag des Landes und der Stadt Salzburg durchgeführt. Für die Studie wurde je ein Bauvorhaben folgender gemeinnütziger Bauträger herangezogen: Heimat Österreich, gwsb, Die Salzburg und Salzburg Wohnbau, die kommunale gswb Liegenschaftsverwaltungs-GmbH KGL sowie die gewerbliche Habitat. 

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