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Rückkehr nach Wohnhausbrand

Vom Unglück in der Silvesternacht zurück in die frisch und umfassend sanierte Wohnung: In Traun ermöglichte die Baureform-Wohnstätte dies innerhalb weniger Monate. Mit Anfang Juni sind alle Wohnungen im Erdgeschoss technisch wieder bezugsbereit.

Der Brand machte rund 50 Menschen über Nacht obdachlos und 24 Wohnungen sanierungsbedürftig. Nachdem vorübergehend individuelle Wohnlösungen für die Mieterinnen und Mieter gefunden werden konnten, kann nun die schrittweise Rücksiedlung beginnen. „Der Großteil der Mieterinnen und Mieter möchte wieder in ihrer alten Wohnung wohnen. Für drei Familien wurde eine neue Wohnung der Baureform-Wohnstätte gefunden. Eine Person wird in eine andere, freigewordene Wohnung im selben Haus umziehen. Insgesamt kehren somit 21 von 24 Hauptmieterinnen und Hauptmieter mit ihren Familien in die Guido-Holzknecht-Straße zurück“, weiß Vorstandsdirektor Roland Hattinger.

Sanierung auf Hochtouren
Bereits von Beginn an liefen die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren. Von Zimmererarbeiten über Malerarbeiten, Fenstertausch und Fassadenarbeiten war alles dabei. Neben den aufgrund des Brandes notwendigen Arbeiten, wurden zusätzliche Sanierungsmaßnahmen gesetzt, um das Gebäude thermisch zu optimieren.

Anfang Juli sollen die Wohnungen im ersten und zweiten Obergeschoss wieder bewohnbar sein, das dritte Obergeschoss, welches am stärksten vom Brand betroffen war, soll mit September wieder beziehbar sein. 
 

Mehr Infos zum Bauträger finden Sie hier