GEMEINNÜTZIGE BAUVEREINIGUNGEN

Alle Generationen unter einem Dach

Wohnen für Jung und Alt – „Generationen-Haus Johanna“ macht es seit kurzem möglich. Mit Fördermitteln des Landes wurden insgesamt 23 Wohneinheiten von der Genossenschaft SÜDRAUM gebaut – davon entstanden 18 „betreubare“ sowie fünf „junge“ Wohnungen. In Anwesenheit von Wohnbaulandesrat Martin Eichtinger, Bürgermeister Clemens Nagel, Südraum-Geschäftsführer Peter Schlappal und Gemeinderat Siegfried Nemeth wurde mit den Mieterinnen und Mietern und dem Gemeinderat das „Generationen-Haus Johanna“ in feierlicher Atmosphäre eröffnet. 


Clemens Nagel, Siegfried Nemeth, Edeltraud Strobl, Daniela Döll Martin Eichtinger © NLK Burchhart

Barrierefreies Wohnen in zentraler Lage 
Eine zentrale Lage ist sowohl für die jüngere als auch die ältere Generation von großer Bedeutung. Aus diesem Grund wurde im Zuge der Planung ein spezieller Fokus daraufgelegt, dass sich das Generationenhaus in einer belebten Lage befindet. „Heute geht eines der schönsten Wohnraumprojekte der Gemeinde seit Jahrzehnten in Erfüllung. Ein wahrer Wohntraum: barrierefrei im Gemeindezentrum. Zu Fuß, mit dem Rollator, nötigenfalls mit dem Rollstuhl ist alles, was man zum Leben braucht, in 100 Metern Umkreis zu erreichen: Apotheke, praktische Ärzte, Supermärkte, Rathaus, Konditorei, Gasthäuser, Friseur, Fußpflege, Rotes Kreuz, Polizei und Trafik“, betont Clemens Nagel. Erstbezieherinnen und Erstbezieher können sich glücklich schätzen, denn beim Einzug wird auch eine Wohnungswerberin mit 24-Stunden-Pflege dabei sein.

 
Generationen-Haus Johanna © NLK Burchhart

Wohnbau mit sozialem Gedanken
Der soziale Schwerpunkt kristallisiert sich nicht nur bei der Intention, die Bindung zwischen Jung und Alt zu stärken heraus, sondern beginnt schon viel früher – bei der Namensgebung des Projekts. Die Herkunft des Projektnamens hat eine besonders schöne Bedeutung, wie Nagel erklärt: „Johanna Gasselich war lange Zeit Kassenverwalterin der Gemeinde und hat sich zeitlebens für das Gemeinwohl sozial engagiert. Sei es bei der Feuerwehr, den Pensionisten und in ihrem Familienkreis. Ihre Töchter wollten den sozialen Gedanken ihrer Mutter weitergelebt wissen, was uns zu diesem Projekt inspiriert hat.“ 

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